127 Rekrutinnen und Rekruten in Bad Salzungen vereidigt

Am 14. August fand in der Werratalkaserne in Bad Salzungen ein feierlicher Appell statt: 127 Rekrutinnen und Rekruten des
Panzergrenadierbataillons 391 und des Aufklärungsbataillons 13 aus Gotha legten ihr Gelöbnis ab.

Mit den Worten

„Der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“
bekundeten sie öffentlich ihre Bereitschaft, unserem Land zu dienen.

In meiner Rede habe ich betont, wie besonders dieser Schritt ist – gerade in einer Zeit, in der es keine allgemeine Wehrpflicht gibt. Der Dienst in der Bundeswehr erfordert Mut, Disziplin, Teamgeist und Verantwortungsbereitschaft. Wer diesen Weg wählt, entscheidet sich bewusst für den Dienst an unserer Demokratie.

 

Ich habe dabei auch die Frage aufgeworfen, ob es angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Lage Zeit ist, als Gesellschaft über eine neue Form der Dienstpflicht zu sprechen – nicht nur im militärischen Bereich, sondern auch im Katastrophenschutz, im sozialen Bereich oder in anderen Diensten für unser Gemeinwesen. Eine solche Debatte muss mit Bedacht, Weitsicht und Ehrlichkeit geführt werden, denn sie betrifft Lebenswege, Familien und das Vertrauen der jungen Generation in den Staat.

 

Mein Dank gilt den Rekrutinnen und Rekruten für ihre Einsatzbereitschaft und ebenso den Familien und Freunden, die diesen Weg mittragen.


Ich wünsche allen viel Erfolg für die Ausbildung und für ihre weitere Laufbahn in der Bundeswehr – mit Kameradschaft, Sinn und der Gewissheit, dass es sich lohnt, einzustehen.

 

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