Delegationsreise nach Rom: Ein intensiver Austausch zwischen Italien und Deutschland

Politische Gespräche und hochrangige Begegnungen

In den letzten Tagen hatte ich die Gelegenheit, im Rahmen einer Delegationsreise die Landesgruppe Thüringen zu vertreten – begleitet von der Konrad-Adenauer-Stiftung. Besonders erfreulich war das persönliche Treffen mit dem Außenminister und Vizepräsidenten des Ministerrats Italiens, Antonio Tajani, sowie der Besuch des italienischen Parlaments in Rom.

Gemeinsame Herausforderungen Europas im Fokus

Diese Reise bot eine wertvolle Gelegenheit, die enge Zusammenarbeit zwischen Italien und Deutschland weiter zu vertiefen. Im Mittelpunkt standen zentrale gemeinsame Herausforderungen:

    • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrien

    • Sicherung von Frieden und Stabilität in Europa und darüber hinaus

    • Der anhaltende Krieg in der Ukraine

    • Entwicklungen im Nahen Osten

    • Geopolitische Spannungen im Mittelmeerraum

Ein besonderer Schwerpunkt lag zudem auf der irregulären Migration und der Frage, wie eine verstärkte Kooperation in Nordafrika, der Sahelzone und weiteren Regionen Afrikas zur Sicherheit in Europa beitragen kann.

 

Austausch mit diplomatischen Vertretern

 

Neben den politischen Gesprächen hatte ich die Möglichkeit, mich umfassend diplomatisch auszutauschen:

 

 

    • Gespräch mit Dr. Thomas Bagger, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Italien, über die aktuelle politische Lage in Italien

    • Austausch beim Mittagessen mit S.E. Martin Selmayr, EU-Botschafter am Heiligen Stuhl

    • Gespräch mit Dr. Ivo Graziani, Chef de Cabinet des Großhospitaliers des Souveränen Malteserordens, zu den humanitären Aufgaben des Ordens im Heiligen Land

Diese Gespräche boten wertvolle Einsichten in die Rolle der EU und internationaler Organisationen in Krisenregionen.

 

Einblicke in die kirchliche Landschaft

 

Während eines Abendessens erhielten wir ein ausführliches Briefing zur Lage im Vatikan und zum ersten halben Jahr des Pontifikats von Papst Leo XIV.
Zudem besuchten wir das KAS-Büro in Rom, wo wir über die gesellschaftliche Rolle der Kirche in Italien und Deutschland diskutierten.

 

Gespräch mit S.E. Botschafter Dr. Bruno Kahl zur Rolle der Kirche

 

Beim Mittagessen mit S.E. Botschafter Dr. Bruno Kahl sprachen wir zudem über die aktuelle gesellschaftliche Rolle der Kirche in Italien und Deutschland. Dabei wurden Unterschiede in ihrer öffentlichen Wahrnehmung ebenso deutlich wie gemeinsame Herausforderungen im Spannungsfeld von Glauben, Kultur und Politik.

 

Ein besonders eindrucksvoller Moment war der Gottesdienst im Campo Santo Teutonico. Anschließend sprachen wir mit Rektor Peter Klasvogt über die kulturelle und religiöse Bedeutung dieses einzigartigen Ortes.

 

Besuch des Petersdoms und Austausch mit Kardinal Müller

 

Ein weiterer Höhepunkt war der Gang durch den Petersdom und die Heilige Pforte. Abschließend führten wir ein intensives Gespräch mit S.E.R. Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der uns wertvolle Einblicke in die aktuelle Rolle der Kirche in der globalen Politik gab.

 

Fazit: Ein starkes Signal der Zusammenarbeit

 

Diese Delegationsreise hat erneut verdeutlicht, wie wichtig interkultureller Dialog und internationale Kooperation für die Bewältigung globaler Herausforderungen sind.
Italien und Deutschland bleiben enge Partner und starke Verbündete im gemeinsamen Streben nach Frieden, Sicherheit und Wohlstand für Europa und die Welt.

 

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