Highlights der Woche 16.03. – 20.03.

Auch diese Sitzungswoche im Deutschen Bundestag war geprägt von intensiven Beratungen und zahlreichen Gesprächen. Zu Beginn der Woche stand insbesondere die personelle Stärkung der Bundeswehr im Fokus. Im Bundesministerium der Verteidigung tauschte ich mich dazu mit Staatssekretär Nils Hilmer sowie mit Oda Döring, Leiterin der Abteilung „Zentrales“, aus.


Darüber hinaus durfte ich eine Schülergruppe des Erasmus-Reinhold-Gymnasiums Saalfeld im Deutschen Bundestag empfangen. Der Austausch mit jungen Menschen und ihr Interesse an parlamentarischer Arbeit sind für mich stets besonders wertvoll.

Ebenso konnte ich Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Basislehrgangs für Stabsoffiziere an der Führungsakademie der Bundeswehr begrüßen. Der Dialog mit Angehörigen der Bundeswehr, die sich auf künftige Führungsverantwortung vorbereiten, ist mir dabei ein besonderes Anliegen.


Wie gewohnt fanden die regulären Sitzungen der Arbeitsgruppen Verteidigung sowie Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung statt. In der Arbeitsgruppe Verteidigung tauschten wir uns unter anderem mit dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages Henning Otte sowie dem Fraktionsvorsitzenden Jens Spahn aus. In der Arbeitsgruppe Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung war Staatssekretär Dr. Bernhard Kotsch zu Gast. Im Anschluss nahm ich an der Fraktionssitzung teil. Ebenso standen die Sitzungen des Verteidigungsausschusses, des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie des Unterausschusses Rüstungs- und Proliferationskontrolle, Nichtverbreitung und internationale Abrüstung auf der Tagesordnung. Darüber hinaus nahm ich an der Regierungserklärung des Bundeskanzlers zum Europäischen Rat teil.


Ein besonderer Moment der Woche war meine Rede im Plenum anlässlich des Internationalen Frauentags. Dabei habe ich die Bedeutung von Chancengerechtigkeit, gelebter Gleichberechtigung und strukturellen Veränderungen für den Anteil von Frauen in der Bundeswehr und in der Gesellschaft hervorgehoben. Deutlich wurde: Ein offener Zugang allein reicht nicht aus. Es braucht bessere Rahmenbedingungen, faire Aufstiegschancen und eine echte Vereinbarkeit von Familie und Dienst. Mehr Frauen in der Bundeswehr sind nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern stärken auch die Einsatzbereitschaft unserer Streitkräfte. Ergänzt wurde dieser Themenkomplex durch die Sitzung der Gruppe der Frauen mit einem Impulsvortrag von Anica Heinlein und Franziska Joerns von CARE Deutschland zu den aktuellen Herausforderungen beim Schutz und der Versorgung von Frauen in humanitären Krisen – insbesondere in Gaza und der Ukraine.


Den Abschluss des Tages bildete meine Teilnahme am Parlamentarischen Abend von Rheinmetall. Der Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Bundeswehr und Industrie hat erneut verdeutlicht, wie wichtig die enge Zusammenarbeit aller relevanten Akteure für die Bewältigung der sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit ist.

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