Die Woche begann für mich mit unserem bewährten Wochenauftakt: Team-Meeting,
Fraktionssitzung und der Runde der Thüringer Landesgruppe. Alles sehr wichtige Termine, da dort die anstehenden Aufgaben mit meinen Kolleginnen und Kollegen strukturiert werden und auch die Schwerpunkte für die Parlamentsarbeit gesetzt werden.
Konträr dazu war der Dienstag von einer bunten Mischung geprägt. Ich führte unter anderem Gespräche mit Schülern, stand für verschiedene Social-Media-Formate vor der Kamera und nahm an einem Arbeitsgruppentreffen für Verteidigung mit unserem Koalitionspartner SPD teil. Den Abend rundete ein Interview mit Frau Janine Klose ab, dass inzwischen auch auf
meinem Instagram-Kanal zu sehen ist.
Am Mittwoch bestimmte das Plenum meinen Tag: Zunächst tagte der Verteidigungsausschuss, anschließend die Generaldebatte im Bundestag. Am Nachmittag folgten die
Haushaltsberatungen zu den Einzelplänen für Verteidigung sowie für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung.
Besonders hervorheben möchte ich den Donnerstagvormittag: Gemeinsam mit meinen
Kolleginnen und Kollegen, unter anderem MdB Anja Weißgerber aus dem Ausschuss für
Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie MdB Johannes Winkel,
Bundesvorsitzender der Jungen Union und Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales,
diskutierten wir intensiv über die Verknüpfung von Wehrdienst und einem möglichen
Gesellschaftsdienst. Dabei war mir wichtig, die Perspektiven verschiedener Fachbereiche und Generationen zusammenzubringen. Für die kommenden Gespräche wollen wir auch
Mitglieder des Gesundheitsausschusses und weiterer Gremien einbinden, um das Thema möglichst umfassend und praxisnah zu beleuchten.
Im weiteren Verlauf des Tages stand die Sitzung der Gruppe der Frauen sowie die Wahl der neuen Bundesverfassungsrichterinnen und -richter im Plenum an. Am Abend folgte
schließlich der Jahresempfang des Operativen Führungskommandos.
Diese Woche hat mir wieder gezeigt, wie wertvoll es ist, Fachgespräche und Plenardebatten mit Begegnungen und offenen Diskussionen zu verbinden. Gerade beim Thema
Gesellschaftsdienst wird deutlich: Nur wenn viele Perspektiven zusammenkommen, können wir tragfähige und zukunftsorientierte Lösungen entwickeln.