Sudan: Deutschlands Engagement für Frieden und humanitäre Hilfe

Der Sudan erlebt derzeit die größte humanitäre Katastrophe der Welt. 25 Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen, 11 Millionen sind auf der Flucht, und Zehntausende Kinder
kämpfen ums Überleben. Die Berichte aus Al-Faschir – Massaker, Aushungern, systematische Vergewaltigungen und zerstörte Stadtviertel – zeigen die erschütternde Realität dieses Konflikts.In dieser Lage reicht Betroffenheit nicht aus. Wir handeln.

 

Diplomatie unter schwierigen Bedingungen

 

Mein besonderer Dank gilt Staatsministerin Serap Güler, dem Auswärtigen Amt und allen
diplomatischen Kräften, die in Port Sudan, im Tschad und in Abu Dhabi unermüdlich im
Einsatz sind.

 

Ihre Arbeit zeigt: Deutschland ist präsent und wird gehört.

 

Beide Konfliktparteien tragen Verantwortung, doch die Gräueltaten der paramilitärischen
Milizen sind besonders schwer. Diese Verbrechen müssen langfristig verfolgt werden.

 

Realistische Schritte für Frieden

 

Humanitäre Hilfe und ein Ende der Waffenlieferungen sind dringend notwendig. Gleichzeitig braucht es realistische Politik:

    • gesicherter humanitärer Zugang,

    • ein belastbarer Waffenstillstand,

    • und der Weg zu einer zivil geführten Regierung.

Darum unterstützen wir den Quad-Prozess von USA, Ägypten, Saudi-Arabien und den
VAE – einen abgestimmten diplomatischen Ansatz, der echte Fortschritte ermöglichen kann.

Für die Menschen im Sudan

Sie brauchen Nahrung, medizinische Versorgung, Schutz – und eine Perspektive auf Frieden.
Daran arbeiten wir: mit konkreter Diplomatie, internationaler Zusammenarbeit und gezielter humanitärer Unterstützung. Deutschland steht an der Seite der Menschen im Sudan.

 

 

 

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